Willkommen auf meiner Homepage,
mein Name ist Michael Löblein.
Im März habe ich ein Kinderbuch mit dem Titel:
Emily und Merlin die Detektivkatzen veröffentlicht.
Es handelt von Emily und Merlin, einem Geschwisterpaar, 
das anderen Katzen bei der Lösung von Problemen hilft.
Emily und Merlin existieren wirklich, sie sind meine Mitbewohner.

Emily und Merlin die Detektivkatzen

Die gestohlene Kuscheldecke
Merlin stand im Badezimmer und wusch sich sein graues Gesicht, als seine Schwester Emily hereinkam. >>Merlin, wir haben einen neuen Fall. Gerade rief Fluffy, von der Band Mäuse sind mein Gemüse, an und erzählte mir, dass ihm während dem Konzert, gestern seine Kuscheldecke gestohlen wurde. Er wollte fragen, ob wir den Fall übernehmen.<<, sagte Emily. >>Rock on. Ja, wir übernehmen den Fall<<, sagte Merlin. >> Ich hatte nichts anderes erwartet und deshalb bereits zugesagt. Wir sind in dreißig Minuten an seinem Haus verabredet.<<, sagte Emily. >> Gut, du fährst. Kann ich noch ein Päckchen Hühnerpaste auf dem Weg schlurfen?<<, fragte Merlin. >>Nun gut, wenn du dich nicht wieder darüber beschwerst, dass ich zu schnell fahre.<<, antwortete Emily. Fünf Minuten später saßen die beiden im Auto und fuhren zu Fluffy. Emily parkte vor einem großen gelben Haus, dann stiegen beide aus. Merlin leckte sich noch das Mäulchen, so lecker war die Paste gewesen. Emily ging voran und klingelte, ein dünner schwarzer Kater öffnete die Tür. >>Emily und Merlin richtig?<<, fragte Fluffy. >>Eben jene<<, antwortete Merlin. >>Kommt doch bitte rein<<, bat Fluffy. Emily und Merlin betraten eine große Eingangshalle, die mit schwarzem Teppich ausgelegt war und zwei Kratzbäume beherbergte, dann kamen sie in ein gemütliches Wohnzimmer. In der Mitte des Raums stand ein großer Kamin, ein schwarzes Sofa befand sich links davon und stand so, dass man die Flammen beobachten konnte, gegenüber des Sofas standen zwei Sessel und ein großer Fernseher. >>Bitte nehmt doch auf der Couch platz.<<. sagte Fluffy. Emily und Merlin, setzten sich. >>So, jetzt erzähl Merlin bitte noch einmal, was du mir erzählt hast<<, sagte Emily. >>Also gut. Wir hatten gestern unser Konzert, Musik statt Böller, in der Stadthalle, wir spielten bis ungefähr zwei Uhr. Ich war gegen vier Uhr dreißig wieder zuhause. Ich habe noch etwas Wasser getrunken und mich für die Nacht gerichtet, als ich mich in meine Decke einkuscheln wollte, stellte ich fest, dass sie nicht mehr da war. Ich habe das ganze Haus danach abgesucht, aber sie blieb verschwunden<<, sagte Fluffy. >>Wie sieht die Decke denn aus?<<, fragte Merlin. >>Sie ist rot. Es sind kleine Fische auf dem Stoff und Fluffy ist eingestickt.<< >>Das dürfte uns die Arbeit schon ziemlich erleichtern<<, sagte Merlin. >> Also lasst uns zuerst das Haus durchsuchen.<<, sagte Emily und stand auf.
Eine Stunde später trafen sich die drei Katzen wieder im Wohnzimmer. >>Also im Haus ist die Decke nicht mehr<<, stellte Emily fest. >>Das sage ich doch schon die ganze Zeit<<, beschwerte sich Fluffy. >>Gibt es jemanden, der die Decke gestohlen haben könnte? Vielleicht ein Fan?<<, fragte Emily. >>Ein Fan würde mir das nie antun<<, sagte Fluffy. >>Abgesehen davon, würde ein Fan sicher auch nicht unsere Instrumente verstimmen.<< >>Das ist ja interessant<<, sagte Merlin.>>Hat das Konzert, wegen der verstimmten Instrumente länger gedauert, als geplant?<<, fragte Emily. >>Sicher. Wir haben bestimmt zwanzig Minuten dadurch verloren<<, antwortete Fluffy. >>Wer konnte eure Instrumente denn verstimmen? Waren sie längere Zeit unbeobachtet?<<, fragte Merlin. >>Das schon, wir haben sie gegen Mittag ausgeladen und dann die Bühne aufgebaut<<, antwortete Fluffy. >>Und wie lange hat der Aufbau gedauert?<<, fragte Emily. >>Vielleicht zwei Stunden, aber da waren die Instrumente noch in Ordnung, wir haben natürlich noch gespielt um die Verstärker auszurichten<<, sagte Fluffy. >>Und habt ihr die Instrumente noch einmal unbeaufsichtigt gelassen?<<, fragte Emily. >>Wir haben nach der Probe dreißig Minuten Pause gemacht und ein paar knusper Fische gegessen<<, sagte Fluffy. >>War die Halle abgeschlossen?<<, fragte Merlin. >>Soweit ich weiß nicht. Wir hatten jedenfalls keinen Schlüssel<<, sagte Fluffy. >>Also hätte in dieser Zeit jeder die Instrumente verstimmen können<<, stellte Emily fest. >>Das stimmt.<<, sagte Fluffy. >>War vielleicht der Hausmeister da?<<, fragte Merlin. >>Jetzt, wo du es sagst. Er war tatsächlich da. Er hat mich noch um ein Autogramm gebeten<<, antwortete Fluffy. >>Gut, dann sollten wir ihn als Nächstes befragen<<, sagte Emily. >>Aber was hilft das bei der Suche nach meiner Kuscheldecke?<<, fragte Fluffy. >>Ich glaube, der Dieb deiner Decke hat die Instrumente verstimmt, damit er mehr Zeit hatte um sie zu stehlen<<, sagte Emily. >>Das denke ich auch<<, sagte Merlin.
Nachdem sie sich von Fluffy verabschiedet hatten, gingen sie zur Stadthalle um mit dem Hausmeister zu sprechen. Mäxle war ein älterer braun-weiß gestreifter Kater, als die zwei Detektivkatzen an der Halle ankamen, schippte er gerade Schnee. >>Hallo, sind sie der Hausmeister hier?<<, fragte Merlin. >>Wer will das wissen?<<, fragte der Kater. Emily und Merlin zeigten ihm ihre Detektivmarken. >>Das ist mein Bruder Merlin und ich bin Emily, wir haben ein paar Fragen zu dem Konzert gestern.<< >>Na dann fragt mal<<, sagte der Kater. >>Wie ist denn dein Name?<<, fragte Merlin. >>Ich bin Mäxle<<, sagte der Kater. >>Schön Mäxle, hast du jemanden bei den Instrumenten gesehen, der dir verdächtig vorkam?<<, fragte Merlin. >>Nicht direkt bei den Instrumenten, aber irgendwann vor der Probe ist ein roter Kater in der Halle rumspaziert<<, sagte Mäxle. >>Kanntest du ihn?<<, fragte Emily. >>Tut mir leid, nein ich kannte ihn nicht<<, antwortete Mäxle. >>Und sonst ist dir niemand mehr aufgefallen?<<, fragte Emily. >> Nein<<, sagte Mäxle. >>Dann danke, dass du unsere Fragen beantwortet hast<<, sagte Emily. >>Keine Ursache.<<, sagte Mäxle und schippte weiter Schnee. Emily und Merlin fuhren nach Hause, um einen Happen zu essen. >>Wie wäre es mit Ente in Soße?<<, fragte Emily. >>Das hört sich gut an, ich hole die Teller<<, antwortete Merlin. Dann saßen sie gemeinsam am Tisch und aßen ihre Ente. >>Hat uns das Gespräch mit dem Hausmeister weiter gebracht?<<, wollte Merlin wissen. >>Na, ja. Immerhin wissen wir jetzt, dass ein roter Kater um die Instrumente geschlichen ist<<, sagte Emily. >>Ja, aber das könnte einfach ein Fan gewesen sein, der ein paar Bilder mit den Instrumenten machen wollte<<, sagte Merlin. >>Möglich wäre es, aber es ist die einzige Spur, die wir haben<<, sagte Emily. >>Eine sehr wage Spur, wenn du mich fragst. Und wie sollen wir ihn finden? Sollen wir überall klingeln und hoffen, dass er uns die Tür aufmacht und sein schlechtes Gewissen dafür sorgt, dass er sich stellt?<<, fragte Merlin. >> Ich glaube nicht, dass das sehr effektiv wäre. Vielleicht sollte Fluffy in der Zeitung eine Anzeige schalten und eine Belohnung aussetzen<<, überlegte Emily. >>Dann rennen ihm doch die Fans die Bude ein und er kann sich vor Decken nicht mehr retten<<, sagte Merlin. >>Auch wahr. Wir müssen diesen Kater finden<<, sagte Emily. >>Du kannst doch ganz gut zeichnen Schwesterchen oder?<<, fragte Merlin. >>Ja, und wie soll uns das helfen?<<, fragte Emily. >> Wir müssen noch einmal zu diesem Hausmeister<<, sagte Merlin, stand auf und ging zur Tür. >>Na, los komm schon. Und vergiss deinen Zeichenblock nicht<<, rief er und öffnete die Haustür. Emily packte Stifte und einen Block ein, dann folgte sie ihrem Bruder. Merlin fuhr zurück zu Mäxle, der Kater stand vor der Halle und räumte die Schaufel in einen kleinen Schuppen. >>Ihr schon wieder<<, sagte Mäxle, als er die Detektivkatzen sah. >>Wir sind gleich wieder weg<<, sagte Merlin. >>Mäxle, kannst du Emily das Gesicht des Katers beschreiben?<<, fragte Merlin. >>Ich kann es versuchen. Also er war rot und hatte etwas hellere Streifen im Gesicht.Sein Mund war weiß und rot gestreift, seine Augen waren wie Bernstein, gelb-rot-braun. Seine Nase und die Ohren waren rosa, unter den Augen hatte er breitere rote Streifen<<, sagte Mäxle. Emily zeigte ihm ihre Zeichnung. >>Ja, so sah er aus<<, sagte Mäxle. >>Das war super Mäxle<<, sagte Merlin. >>Vielen Dank.<< >> Jetzt müssen wir nur noch das passende Gesicht auf vier Pfoten finden und wir haben den Fall so gut wie gelöst<<, sagte Merlin zu seiner Schwester. >>Hm, wir sollten vielleicht zuerst Fluffy das Bild zeigen, vielleicht kennt er ihn ja<<, schlug Emily vor. >>Gute Idee, wir fahren gleich zu ihm<<, sagte Merlin. Emily hatte gerade die Autotür geschlossen, da fuhr Merlin schon los. >>Und da behauptest du immer, ich würde schnell fahren<<, sagte Emily und grinste. >>Wir haben es eilig<<, sagte Merlin. Als sie vor Fluffy´s Haus standen, sprangen beide aus dem Wagen und rannten zur Tür. Merlin klingelte Sturm, aber niemand öffnete. >>So ein Käse, wo ist Fluffy?<<, fragte Merlin. >>Vielleicht hat er Bandprobe<<, schlug Emily vor. >>Was machen wir jetzt? Warten? Oder sollen wir die Nachbarn befragen?<<, fragte Merlin. >>Ich möchte den Täter nicht aufscheuchen, falls er einer der Nachbarn ist. Ich würde sagen wir fahren nach Hause und wärmen uns ein wenig auf<<, sagte Emily. So stiegen sie wieder in das Auto und fuhren heim. Als sie im Wohnzimmer saßen, sagte Merlin: >>Ich kann den Dieb schon verstehen, bei so einer Kälte hat doch jeder gern eine wärmende Decke im Haus<< >> Aber würdest du sie jemandem stehlen? Ich weiß nicht<<, sagte Emily. >>Vielleicht ist es ja ein Straßenkater<<, sagte Merlin. >>Und dann sucht er sich ausgerechnet das Haus von Fluffy aus?<<, fragte Emily. >>Er hat in der Zeitung von dem Konzert gelesen und seine Chance ergriffen<<, sagte Merlin. >>Aber wäre es nicht einfacher gewesen in einen Kindergarten einzubrechen?<<, fragte Emily. >>Da hast du recht<<, gab Merlin zu. >>Und wenn es doch ein Fan war?<<, fragte Merlin. >>Möglich wäre es natürlich, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein Fan sein Idol beraubt<<, sagte Emily. >>Ich denke, wir kommen erst weiter, wenn Fluffy die Zeichnung gesehen hat<<, sagte Emily. >>Das kann ja noch eine Weile dauern<<, seufzte Merlin. >>Wie wäre es mit einem Schälchen Katzenmilch?<<, fragte Merlin. >> Gute Idee<<, sagte Emily. Merlin stand vom Sofa auf und ging in die Küche, dort holte er zwei Schüsseln aus dem Schrank und füllte sie mit Katzenmilch, dann brachte er sie ins Wohnzimmer und reichte eine davon Emily. >>Sehr lecker<<, sagte Emily und leckte sich den Mund. > Hm<<, sagte Merlin und steckte den Kopf in die Schüssel. Nachdem sie das Geschirr gespült und abgetrocknet hatten, putzten sie sich die Zähne und richteten sich für die Nacht.
Am nächsten Morgen fuhren sie wieder zu Fluffy, diesmal war er da. >>Hallo Fluffy, wir haben eine Spur. Kennst du diesen Kater?<<, fragte Emily und zeigte ihm das Bild. >>Moment mal, ich glaube, ich kenne ihn. Das ist Rocco. Er wohnt zwei Häuser weiter<<, sagte Fluffy. >>Unser verdächtiger heißt also Rocco<<, sagte Emily. >>Und was machen wir jetzt?<<, fragte Fluffy. >>Merlin und ich beobachten Rocco, vielleicht verhält er sich ja auffällig oder trägt die Decke mit sich rum<< >> Und ich habe nicht mal was zum Knabbern eingepackt<<, stöhnte Merlin. >>Stell dich nicht so an, los raus ins Auto<<, sagte Emily und scheuchte ihren Bruder aus dem Haus. Als sie im Auto saßen, fragte Merlin: >>Hast du wenigstens ein Kartenspiel dabei?<< >>Nein, aber ein Wollknäuel auf dem Rücksitz. Moment. Hier<<, sagte Emily und reichte ihrem Bruder das rote Garn. Merlin vergrub die Tatzen in der Wolle und machte Milchpfötchen. Die Zeit verging, aber von Rocco war weit und breit nichts zusehen. >>Mir reicht es jetzt<<, sagte Emily. >>Ich sehe mich mal am Haus um.<< Dann stieg sie aus und schlich zu einem Fenster. Emily sah in das Haus, aber sie konnte nur einen Kratzbaum erkennen. So unauffällig wie möglich, ging sie zurück zum Wagen und setzte sich wieder hinter das Steuer. >>Und, hast du die Decke gesehen?<<, fragte Merlin, während er die Wolle knetete. >>Nein, da war nichts zu sehen außer einem Kratzbaum<<, sagte Emily. >>Dann heißt es wohl weiter warten. Willst du auch mal mit der Wolle spielen?<< Merlin hielt das Knäul Emily hin. >>Nein, danke<<, sagte Emily und sah wieder zum Haus. >> Was machen wir, wenn Rocco auftaucht? Wir haben keine Beweise, dass er die Decke gestohlen hat<<, sagte Merlin. >>Das stimmt. Wir können ihn aber beschuldigen die Instrumente verstimmt zu haben und dann sehen wir wie er reagiert<<, sagte Emily. >>Hoffen wir, dass er ein schlechter Kartenspieler ist<<, sagte Merlin und knetete die Wolle. Als es schon Abend wurde, erschien Rocco endlich an seinem Haus, Emily und Merlin stiegen aus dem Auto und liefen zu dem Kater. >> Hallo Rocco, wir hätten ein paar Fragen an dich<<, sagte Emily. >>Wer seid ihr?<<, fragte Rocco. >>Das ist mein Bruder Merlin und ich bin Emily, wir sind Katzendetektive und mit Ermittlungen beschäftigt, bei denen dein Name aufgetaucht ist<<, sagte Emily. >>Was denn für Ermittlungen?<<, fragte Rocco. >> Zunächst wären da die verstimmten Instrumente beim Silvesterkonzert<<, sagte Merlin. >>Damit habe ich nichts zu tun. Ähm, ich meine, ich weiß nicht wovon ihr redet<<, sagte Rocco und tippelte von einem Fuß auf den anderen. >>Ach, komm Rocco, wir haben einen Zeugen, der dich um die Instrumente rumschleichen sah<<, sagte Merlin. >>Das kann nicht sein. Ich meine, das ist gelogen<<, sagte Rocco und leckte sich nervös die rechte Pfote. >>Nun gib es schon zu Rocco<<, sagte Emily. >>Na gut, ihr super Detektive, ich habe die Instrumente verstimmt. Seid ihr jetzt zufrieden?<< >>Noch nicht ganz. Wir wissen auch weshalb du die Instrumente verstimmt hast, du brauchtest Zeit um die Decke von Fluffy beiseiteschaffen zu können<<, sagte Emily. >>Das ist ja wirklich eine Unverschämtheit. Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben etwas gestohlen<<, sagte Rocco. >>Dann dürfen wir uns doch sicher in deinem Haus umsehen oder?<<, fragte Merlin. >>Ach, was soll ich noch weiter lügen. Kommt mit rein<<, sagte Rocco und schloss die Tür auf. Er führte die beiden einen kleinen Flur entlang in ein grün gestrichenes Wohnzimmer. Er zeigte auf eine weiße Couch. >>Bitte setzt euch doch.<< Emily und Merlin nahmen Platz. >>Ich bin sofort zurück<<, sagte Rocco und ging aus dem Zimmer. Wenige Minuten später stand er vor den Katzendetektiven und reichte ihnen die Kuscheldecke von Fluffy. >>Ihr habt mit allem recht, ich habe die Instrumente verstimmt, um die Decke entwenden zu können<<, sagte Rocco. >>Aber weshalb hast du das getan?<<, fragte Emily. >>Die Decke ist das Weichste, was ich in meinem Leben berührt habe. Ich wollte sie mir nur ein wenig ausleihen und dann zurückgeben, aber sie ist so kuschelig, dass man meint, man schläft auf einer Wolke<<, sagte Rocco. Emily fragte:>> Wie kamst du überhaupt in das Haus?<< >>Das war einfach, die Hintertür war nicht abgeschlossen, da bin ich kurz rein gegangen und habe mir die Decke geschnappt. Das war dumm von mir<<, sagte Rocco. >>Das stimmt<<, sagte Merlin. >>Aber ich denke, Fluffy wird von einer Anzeige absehen, wenn er seine Decke wieder hat<<, sagte Emily. >>Das wäre großartig<<, sagte Rocco. >>Dann werden wir uns jetzt wieder verabschieden<<, sagte Emily. Merlin und Emily standen auf und verließen das Haus. Sie fuhren direkt zu Fluffy und übergaben ihm seine Decke. >>So damit ist der Fall abgeschlossen<<, sagte Emily. >>Ich denke ich werde Rocco nicht anzeigen<<, sagte Fluffy und streichelte seine Decke.

Weitere Geschichten gibt es in Emily und Merlin die Detektivkatzen.
Bei BOD, WeltbildBücher.de, Thalia, BOLOsiander, Hugendubel, Amazon oder einem Buchhändler Ihres Vertrauens
(ISBN  978-3-7412-4313-4).



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